Foto: Bildarchiv wcd.ch

Die ehemaligen Bewohner der Drei-Seen Region

Ein Museum mit Weltruf

Der Bau der Autobahn A5 führte ab 1964 zur anspruchsvollen und bahnbrechenden Umsetzung der Präventivarchäologie in der Schweiz. Die entsprechenden Forschungsprogramme ermöglichten die Identifizierung und wissenschaftliche Dokumentation von unzähligen Siedlungen an den Ufern des Neuenburgersees. Das «Laténium – Parc et Musée d’archéologie de Neuchâtel» wurde 2001 eröffnet, ist nach der Fundstelle La Tène benannt und bewahrt über eine halbe Million Fundstücke aus der Region. 3'000 ausgewählte Objekte werden nun in einer Dauerausstellung gezeigt. Ein Museum von internationaler Ausstrahlung, welches die ehemaligen Kulturen und Völker der Drei-Seen Region beleuchtet.

Unser Tipp: Ein Spaziergang durch den grossen Park, welcher das Museum umgibt.

Möglichkeiten:


  • Besuch der Ausstellung
  • Spaziergang durch den grossen Park
  • Führung mit Audioguide und Erzählung von 50'000 Jahre Geschichte
  • UNESCO-Welterbe Ticket um faszinierende Schätze zu entdecken

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