Wir stellen vor: Jean-Claude, Matrose der Attila

Er ist die gute Seele der Attila, Jean-Claude François Baroudi. Von Frühmorgens bis spät am Abend steht er auf dem Boutique Boatel im Einsatz, stets mit einem Lächeln und immer zum Wohle der Gäste. Das Herz des gebürtigen Franzosen schlägt für die Attila. Ein Gespräch mit unserem sehr geschätzten Matrosen.

Jean-Claude, stellen Sie sich kurz vor. Woher kommen Sie und wie sind Sie in die 3-Seen-Region gekommen?

Ich komme aus Paris und lebe seit etwa 9 Jahren mit meiner Schweizer Partnerin im Kanton Solothurn.

Sie sind Matrose auf der Attila. Wie wird man Matrose? War dies schon immer ihr Traumberuf?

Nach einer Karriere als Rechtsberater arbeitete ich seit 2009 als Matrose auf Kreuzfahrtschiffen in Frankreich. Unter anderem auf der Rhône, der Saône und dem Doubs. Dafür musste ich diverse Ausbildungen machen, schlussendlich auch die des Kapitäns für grosse Boote. Ich bin Seemann geworden, weil ich eine Leidenschaft für Boote habe. Diese Leidenschaft wurde glücklicherweise zu meiner Haupttätigkeit. Ich liebe es, Passagieren jeglicher Herkunft und aller Länder mit meinem Know-how zur Verfügung zu stehen.

Und wir sind froh, dass ein Experte wie Sie für unsere Gäste da ist. Aber wie sind Sie zur Attila gekommen?

Ich bin rein zufällig auf die Attila aufmerksam geworden, nämlich dank meiner lieben Schwiegermutter. Ich bin ihr sehr dankbar dafür. Und zwar hatte sie einen Artikel über die zukünftigen Kreuzfahrten des Boutique Boatel Attila gelesen und mich sofort darüber informiert. Daraufhin habe ich die Verantwortlichen kontaktiert, die mich sehr schnell zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen haben. Den Rest kennen Sie!

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Was ist Ihre genaue Aufgabe auf der Attila?

Ich arbeite seit Juli letzten Jahres auf dem Boot, als Vielseitigkeitsmatrose. Das heisst ich bin für die Wartung des Schiffes, die Gewährleistung der Sicherheit der Passagiere, die Unterstützung des Lotsen am Ruder, die Bedienung an der Bar, die Zubereitung des Frühstücks, die Reinigung und andere Aufgaben verantwortlich. Wie sie sehen, eine unglaublich vielfältige und abwechslungsreiche Arbeit.

Was ist besonders toll an dieser Arbeit?

Ich habe eine variable, vielseitige Arbeit, die mir unglaublich Spass macht. Und es fasziniert mich, auf dem allerersten Kreuzfahrtschiff in unserer schönen Schweiz zu arbeiten. Wer hätte das gedacht? Ich bin sehr aufgeregt über diese Premiere. Auf einem derart schönen Boot die drei Seen Biel, Neuenburg und Murten zu bereisen sowie die verschiedenen Kantone und Kulturen zu besuchen, ist unglaublich toll. Zudem geht es auch darum, während der Reise die vielen Sehenswürdigkeiten zu besuchen und regionale Produzenten kennen zu lernen. Es ist ein wichtiges Projekt für die gesamte Region.

 

Was war Ihr bisheriges Highlight auf der Attila?

Die stärksten Momente waren unsere erste Einschiffung und die ersten Kreuzfahrten. Was mich persönlich besonders berührt, sind die sehr positiven Feedbacks der Passagiere. Zu sehen, wie glücklich diese sind und zu hören, dass sie für eine weitere Kreuzfahrt wiederkommen wollen... besser geht es nicht.

Was sind Ihre persönlichen Ziele mit der Attila?

Alles dafür zu tun, dass die Passagiere eine traumhafte Reise erleben und mit einem Glitzern in den Augen abreisen. Zudem hoffe ich, dass ich Kapitän der Attila werden kann, um unsere Passagiere über die drei wunderschönen Seen zu fahren.

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